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Medienmitteilung: Reaktion auf Links-Rechts-Denken der JUSO  
7. Juni 2008

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) gratulieren den JUSO Appenzellerland zu ihrer Gründung. Die JFAR bedauern aber, dass die JUSO dem Links-Rechts-Denken verfallen ist, statt an zukunftsgerichteten Lösungen für die Jungen unseres Kantons zu arbeiten.

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) gratulieren den JUSO Appenzellerland zu ihrer Gründung. Diese Gründung ist eine Reaktion auf die Power der JFAR. Sie beweist, dass die JFAR das politische Leben in Ausserrhoden für Junge stark beleben. Nun behaupten die angehenden JUSO aber in einer Medienmitteilung, dass die JUSO den jungen Appenzellern und Appenzellerinnen eine Alternative zu den rechtsbürgerlichen Jungparteien biete. Die JFAR bedauern dieses Links-Rechts-Denken.

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden sind eine liberale Partei, die dogmatisches Denken ablehnt und sich weder auf rechts noch links reduzieren lässt. Im Unterschied zu manch anderen Parteien respektieren die Jungfreisinnigen Andersdenkende und wollen so die Entfaltung möglichst breiter Meinungsspektren auch in den eigenen Reihen ermöglichen. Denn wo alle gleich denken, da denken alle nicht besonders viel!

Eine lösungs- und konsensorientierte Politik mit innovativen Ideen steht bei uns im Mittelpunkt. Innovative Ideen setzen freie Sinne voraus – die freien Sinne sind bei den Jungfreisinnigen Programm! Dies stets vor dem Hintergrund liberalen Denkens, einem ur-appenzellischen Wert. Die JFAR ist die ideale Jungpartei für junge Appenzellerinnen und Appenzellern, die die Nase voll haben von polarisierender Parteipolitik.